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Glühlampe

Die Glühlampe wurde von Thomas Edison vor mehr als 125 Jahre (im Jahre 1879) erfunden (damals als Kohlefadenlampe). Sie wird auch heute noch millionenfach verkauft und funktioniert nach dem gleichen Prinzip:  ein gewundener Wolframdraht wird durch elektrischen Strom zur Weißglut gebracht, wodurch unter anderem sichtbares Licht entsteht – leider aber auch 95 Prozent Wärme.

 


 

Eine Glühlampe erreicht eine Lichtausbeute von etwa 12 bis 15 lm/W (sprich: Lumen pro Watt). Mit steigender Temperatur nimmt die Lichtausbeute zu, aber die Brenndauer fällt drastisch ab. Bei 2.700 Kelvin erreichen konventionelle Glühlampen eine Standzeit von ca. 1.000 Stunden, bei 3.400 K (Studiolampen) von nur wenigen Stunden.

Auch der heute übliche Lampensockel geht auf Edison zurück. Die Schraubgewindesockel werden auch Edison-Sockel genannt. Von den vielen normierten Größen sind im Haushalt heute nur zwei Größen üblich:
E27 und E14.

Glühlampen mit Schraubgewinden lassen sich auch vom Laien leicht wechseln. In Geräten eingebaute Lampen sind dagegen nur durch Fachleute zu wechseln.