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Weitere Tipps zur effizienten Beleuchtung

  • Licht aus bei Abwesenheit.
  • Allgemeinbeleuchtung sollte eher sparsam sein, dagegen helles Licht dort, wo es benötigt wird (z.B. Arbeitsplatte, Leseecke, Schreibtisch).
  • Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter (bzw. Lichtsensor) für Außenbeleuchtung.
  • Neben den normalen Energiesparlampen gibt es auch dimmbare Energiesparlampen, deren Helligkeit stufenlos heruntergeregelt werden kann.
  • Eine glatte weiße Wand reflektiert etwa 80 Prozent des auf sie gerichteten Lichts, ein dunkles Grün z. B. dagegen wirft nur etwa 15 Prozent zurück.
  • Bei Kauf von Energiesparlampen auf die Energie­verbrauchskennzeichnung durch das EU-Label mit der Verbrauchsklasse A achten.
  • Wenn schon Halogenlampen, dann IRC-Typen.
  • Deckenfluter sind meist Stromfresser, die mit 300-Watt-Halogen-Lampen betrieben werden und einen Großteil des Lichtes dorthin werfen, wo es nicht gebraucht wird. Deshalb wenn schon Deckenfluter, dann mit Energiesparlampen.
  • Entladungslampen wie Leuchtstofflampen, Energiesparlampen und Hochdruck-Entladungslampen enthalten Spuren von Quecksilber und gehören deshalb nicht in den Hausmüll sondern sind nach dem amtlichen Abfallkatalog Sondermüll. Die Entsorgung von Entladungslampen aus dem Privathaushalt übernehmen die kommunalen Sonderabfall-Sammelstellen. Sie können auch bei den Händlern wieder abgegeben werden. Wichtig ist, dass die Lampen unbeschädigt abgegeben werden, sie können dann entsprechenden Recyclingunternehmen zugeführt werden. Die Gesamtumweltbilanz der langlebigen Energiesparlampen fällt trotz dieser problematischen Inhalts-Stoffe insgesamt sehr positiv aus.